Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und die Natur – mit dem Fahrrad

Neben dem Wandern und der in der Natur verbrachten Zeit wird das Radfahren zur immer beliebteren Form für Freizeit, sportliche Aktivität, gemeinsam verbrachte Zeit und sogar den Tourismus, bekannt als Radtourismus. Zuerst gedacht als bloßes Transportmittel, das auch heute noch in vielen Situationen nützlich ist (insbesondere da, wo das Auto es nicht ist), könnte das Radfahren die Lösung für viele Folgen sein, welche durch die heutige sitzende Lebensweise verursacht werden. Darunter auch immer häufiger Übergewicht, Neigung zur Fettleibigkeit und Diabetes. Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation aus 2009 steht der allgemeine öffentliche Gesundheitszustand in Frage, welcher am besten durch eine gesteigerte körperliche Aktivität verbessert werden kann, und gerade da ist Radfahren die Antwort. Daher wundert nicht die Tatsache, dass das Radfahren auch als Disziplin im offiziellen Programm der Olympischen Spiele praktiziert wird.

Neben der praktischen, ökonomischen und umweltfreundlichen Eigenschaft des Fahrrads fördert es einen gesunden Lebensstil mit vielen Vorteilen für unsere mentale und körperliche Gesundheit, wie auch das Spazierengehen, nur fünf Mal wirkungsvoller. Wenn Sie anstatt mit dem Auto täglich 25 Minuten mit dem Fahrrad fahren, senken Sie die CO2-Emissionen um 165 kg im Jahr, aber auch generell die Benzinkosten, den Lärm und den Stau im Verkehr. Andererseits kann das Fahrradfahren die Lebenserwartung bis zu 14 Monate verlängern. Wie auch das Schwimmen empfiehlt es sich allen Altersgruppen und so auch den älteren Menschen, da die Knie und die anderen Gelenke nicht belastet werden, die Herzfunktion und der Blutkreislauf hingegen verbessert werden.

Der immer beliebtere Radtourismus fördert ein aktives Reisen, das Besichtigen natürlicher Schönheiten und kultureller Attraktionen in einem Ort, alles auf dem Fahrrad. Mit dem Fahrrad lernt man die Sehenswürdigkeiten eines Landes besser kennen, als wenn man mit dem Auto unterwegs ist, es steht mehr Freiraum zum Bewegen (und Parken) zur Verfügung, und dennoch werden Zeit und Energie gespart, die man aufs Zufußgehen aufwenden würde. Hinzu kommt, dass laut Schätzungen Touristen mit dem Rad, sogenannte Radtouristen, im Durchschnitt 30 % mehr ausgeben als andere Touristen. Und deshalb werden, wie auch mit dem Campen (https://campingplitvice.hr/slavimo-mjesec-kampiranja/), immer weniger Attribute wie billig, Hipsterkultur und ähnliches mit dieser Art von Aktivität in Verbindung gebracht. Im Gegenteil, es besteht die Ansicht, dass Personen, die solch eine Form von Aktivität ausüben, zum besseren Mittelstand gehören, gebildet sind und sich gerne in Gruppen gesellen. Diesbezüglich ist unter den verschiedenen Kategorien des Radfahrens (sportlich, sportlich-freizeitlich, Mountainbiking, Straßenradfahren, Radcross, Trial biking, künstlerisch…) das Familien-Radfahren heutzutage immer beliebter.

In Europa, insbesondere in Ländern wie etwa Frankreich, den Niederlanden, Dänemark und Deutschland, werden Fahrräder als Hauptbeförderungsmittel verwendet, vor allem zur Arbeit und zur Schule. Sogar 41 Millionen Europäer fahren mit dem Fahrrad, während in der ganzen Welt diese Zahl 1 Milliarde überschreitet, darunter die meisten aus China und Japan. In der letzten Zeit ist diese Zahl höchstwahrscheinlich angestiegen, da in Krisensituationen wie der aktuellen COVID-19-Pandemie Fahrräder ein praktisches und sicheres Transportmittel darstellen, welches sich zugleich positiv auf die Gesundheit der Fahrradfahrer auswirkt. In New York hat sich so bereits Anfang März die Anzahl der Fahrradfahrten durch die Stadt verdoppelt.

Radfahren fördert die körperliche Gesundheit, vor allem den Blutkreislauf und die Herzfunktion, und dank der gesteigerten Sauerstoffzufuhr ins Gehirn werden das Gedächtnis verbessert (nach bereits 30 Minuten Fahrt) und mehrere Muskelgruppen aktiviert und es kommt zum schnelleren gewünschten Gewichtsverlust Außerdem wird auch die geistige Gesundheit gefördert sowie eine bessere Laune, dank der Ausschüttung von Endorphinen, dem sogenannten Glückshormon.

Zum umweltbewussten Trend der heutigen Zeit werden vermehrt E-Bikes. Sie sind wie klassische Fahrräder, aber ausgestattet mit einer stromgeladenen Batterie und einem Elektromotor, der mit dem Pedalieren angetrieben wird, und so helfen diese E-Bikes beim leichteren Radfahren und dem Überwinden längerer Strecken mit weniger Kraftaufwand.

Im Angebot des Camping Plitvice finden Sie auch den Verleih von E-Bikes, wobei anzumerken ist, dass die Umgebung sehr beliebt unter Fahrradbegeisterten ist. Wir raten Ihnen daher, das Radfahren auszuprobieren, um viel Gutes für Ihre Gesundheit und die Natur zu tun.

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